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PETER HÜBNER  •  PREIS DER FREIHEIT  -  DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH
Seite 1
Die antidemokratische staatliche Praxis in Deutschland
 
Teil 3   •    VERTRETER DES VOLKES – Die Goldene Partei Deutschlands
Das Politikforum
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Unter der
Schirmherrschaft der
DEUTSCHEN AKADEMIE
DER DEMOKRATIE
 
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 INHALT
 Einführung
 TEIL 3
 Der Abgeordnete
 Offener Brief der
 Deutschen Kulturstiftung
 an die verrechtete Seite
 des schwarz-roten
 Hausdrachens
 im Deutschen Bundestag
 Sonderausgabe
 Deutsches Politik Forum
 Unsere Deutsche Tradition
 der Menschenwürde
 Offener Brief an die
 CDU / CSU-Fraktion des
 Deutschen Bundestages
 Goldene Partei
 Kernprogramm Jugend
 Goldene Partei
 Kernprogramm Frauen
 Goldene Partei
 Kernprogramm
 Innenpolitik
 Arbeit Gott der Deutschen
 2000 Jahre
 Arbeitslosigkeit
 in Deutschland
 PETER HÜBNER
 ORIGINAL-DOKUMENTE
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Wird laufend
durch Berichte, Dokumente und
Bilder ergänzt
 
 
     

 

  Der Abgeordnete              
                                         
 

Im April 1984 hatte die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG an die führenden Persönlichkeiten der BUNDESREPU- BLIK DEUTSCHLAND aus den Bereichen POLITIK, REGIERUNG, VERWALTUNG, JUSTIZ, MEDIEN, WIRTSCHAFT, WISSENSCHAFT, FORSCHUNG und KUNST, aber auch an viele Bürger sowie an verschiedene REGIERUNGEN DES AUSLANDES und besonders auch an die ALIIERTEN das DEUTSCHE KULTUR FORUM übersandt.

Wie schon früher erwähnt, war der Anlaß dieser Sonder- ausgabe des DEUTSCHEN KULTUR FORUMS eine großangelegte Initiative der MINISTERPRÄSIDENTEN DER LÄNDER unter dem BUNDESKANZLER Kohl, eine Kulturstiftung der Länder zu gründen.

In mehreren Sitzungen waren der BUNDESKANZLER und die MINISTERPRÄSIDENTEN der Länder zu diesem Zweck zusammengekommen und hatten auch schon einen millionenschweren Fonds für diese von ihnen beabsichtigte Kulturstiftung eingerichtet.
„Hallo!“ hatten wir uns gesagt, „das duftet nach Enteignung – man will uns begrifflich unsere DEUTSCHE KULTUR- STIFTUNG abjagen.“

Die Sonderausgabe des DEUTSCHEN KULTUR FORUMS hatten wir u.a. auch an alle Bundestagsabge- ordneten verschickt, an die Abgeordneten aller Länder- parlamente einschließlich West-Berlin und an alle Stadtverordneten der 150 größten Städte.

Das Erscheinen dieses DEUTSCHEN KULTUR FORUMS hatte auf der Drehscheibe jener führenden Persönlichkeiten unserer jungen Bundesrepublik in den Bereichen Politik, Regierung, Verwaltung, Justiz, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Kunst natürlich einen recht starken geistig-emotionalen Wirbelwind hervorgerufen.
Da schrieb uns am 16. Mai 1984 u.a. ein Abgeordneter der CDU als Mitglied des DEUTSCHEN BUNDESTAGES folgenden seltsamen Brief:

             
                                         
  Brief des BUNDESTAGSABGEORDNETEN
Heinz Schwarz an die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG
             
                                         
 

Ich bitte, mich in Zukunft von Ihren Schriften zu verschonen. Kopie schicke ich an die Posteingangsstelle des Deutschen Bundestages.

             
                                         
  Offener Brief der Deutschen Kulturstiftung an die
verrechtete Seite des schwarz-roten Hausdrachens
im Deutschen Bundestag
             
                                         
 

Nun ist es ja einmal grundsätzlich die Verpflichtung eines Abgeordneten, die Regungen im Bewußtsein der Bürger zu beobachten und zur Kenntnis zu nehmen – unabhängig davon, wie er dazu steht.
Denn wie soll er sonst rechtschaffen die Interessen der Bürger vertreten, wenn er nicht bereit ist, sie zur Kenntnis zu nehmen?

Man muß diesem Abgeordneten aber wenigstens zugute halten, daß er das aussprach, was jeder unter dem ökumenischen Schirm der beiden bundesdeutschen Super- mächte sitzende Abgeordnete ohnehin zu denken verpflich- tet war und was den Abgeordneten schon zu Genüge durch unzählige amtliche Bekanntmachungen und Pressever- öffentlichungen eingebleut worden war: uns allermindestens zu ignorieren, darüber hinaus zu verunglimpfen und darüber hinaus dann auch noch zu bekämpfen – wollte er sein Pöstlein als Abgeordneter einer der beiden bundes- deutschen Supermächte behalten.

Wir nahmen nun aber diese archetypische Grundhaltung des „bundesdeutschen Abgeordneten“ zum Anlaß, noch einmal ihnen allen öffentlich unsere demokratische Meinung kundzutun – ob es ihnen nun paßte oder nicht – und sie auf ihre Pflichten aufmerksam zu machen.

             
                                         
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
           
                                   
  Mit freundlicher Genehmigung des HESSISCHEN LANBOTEN
© WYMS 2003